Langlaufen im Lockdown

Abstand, Frischluft, Bewegung: Skilanglaufen drängt sich als Trendsportart Nummer eins im Corona-Winter 2020/21 auf. Warum das Langlaufen bestens pandemiegeeignet ist.

Langlaufen in Zeiten von Corona

Gondeln, Skilifte, Skihütten und Snow-Fun-Parks bleiben in Deutschland noch mindestens bis 10. Januar geschlossen. In Bayern standen kurzzeitig sogar die Loipen zur Disposition. Jetzt hat die Bayerische Staatsregierung klar gestellt: Langlaufen ist erlaubt: Warum das Skilanglaufen bestens pandemiegeeignet ist und welche Maßnahmen für ein sicheres Loipenerlebnis notwendig sind, erfährst du hier.

1.       Langläufer leben länger

Der Titel einer Werbekampagne des Schweizer Skiverbands in den 1960er Jahren ist aktueller denn je. Regelmäßiger und vernünftig betriebener Ausdauersport – gerade an der frischen Luft – wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus. Mehr noch: Es führt damit auch zu einer Lebenszeitverlängerung. Das Langlaufen leistet demnach einen wichtigen Beitrag zur körperlichen und mentalen Gesundheit. Beides hilft, mit den weiter anhaltenden Einschränkungen im Alltag gelassener umzugehen.  
 

2.       Immer eine Skilänge Abstand

Eineinhalb Meter Abstand halten, bleibt ein wichtiger Baustein, um sich und andere vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen. Was in Bus, Bahn und Büro oft nur schwer umsetzbar ist, stellt auf der Loipe kein Problem dar. Mehr noch: Eine Skilänge Abstand zum Vordermann bzw. zur Vorderfrau ist immer garantiert. Auch die Kontaktvermeidung befindet sich bereits in der DNA des Langlaufens. Schließlich handelt es sich um eine kontaktlose Freiluftsportart. Langlaufen ist demnach bestens pandemiegeeignet. 
 

3.       Langlaufen bietet Freiheit

Ausbrechen aus dem Alltag und die Natur unbeschwert genießen. Das Langlaufen stillt diese Sehnsucht wie keine zweite Sportart. Sich auf der Loipe bewegen, wann und wie schnell man will. Anhalten und den Ausblick in die Bergwelt genießen, wie es einem gefällt. Das zählt zu den großen Vorzügen des Skilanglaufens. Langlaufen kann man allein oder mit ausreichendem Abstand in Kleingruppen. Wer tagsüber verhindert ist, dem bietet ein breites Netz an Nachtloipen ein Wintersporterlebnis unterm Scheinwerferlicht.  
 

4.       Langläufer sind entspannte Zeitgenossen

Langlaufen bedeutet Entschleunigung. Keine Après-Ski-Hütten, keine Skifahrer, die wie Möchtegern-Olympiasieger über die Piste brettern. Der Großteil der Langläufer läuft ohne Stress und ohne sozialem Druck. Markenkleidung und Top-Equipment sind nicht unbedingt notwendig. Es geht einzig und allein um die sportliche Bewegung und das Naturerlebnis. Die Produktion der Glückshormone läuft da längst auf Hochtouren.
 

5.       Wenig Aufwand, viel Erfolg

Auch in niedrigeren Lagen finden sich bei entsprechender Schneelage gut präparierte und anspruchsvolle Loipen – zumeist sogar direkt vor der Haustüre. Skier anschnallen, loslaufen und Kalorien verbrennen. Pro Stunde Bewegung in mittlerer Intensität verbrennt ein 70 Kilogramm schwerer Sportler beim Langlaufen rund 833 Kalorien. Beim Laufen sind es nur 700, beim Radfahren sogar nur 672 Kalorien. 

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