Let it roll!

Durch Skirollern im Sommer besser Langlaufen im Winter. Der Loipenlehrer zeigt dir, wie es geht. 

Fünf Gründe fürs Skirollern

1.  Die Lauftechnik verbessern

Wenig Schnee und fehlende Loipen: Die Wintersaison in Europa wird immer kürzer. Viel Zeit, um dabei an seiner Langlauftechnik zu feilen, bleibt nicht. Besser ist es also, bereits im Sommer – auf Rollskiern – die eigene Technik zu verbessern. Kurzum: Gleichgewicht, Rhythmus, Abstoß- und Gleitphasen lassen sich perfekt auf Rollskiern trainieren. Der Saisoneinstieg auf Schnee fällt dann umso leichter. Die Eingewöhnungszeit verkürzt sich. Es bleibt mehr Zeit, die kurze Wintersaison zu genießen. Es gilt: Je besser man die Technikarten bereits auf Rollskiern beherrscht, desto größer ist später der Spaßfaktor mit Langlaufskiern im Schnee. 

2. Perfektes Ganzkörper-Training

Was für das Langlaufen im Winter gilt, hat auch beim Skirollern im Sommer bestand: Bis zu 600 Muskeln sind beim Training involviert. Durch den Stockeinsatz wird der Oberkörper, insbesondere die Arme, der Rücken und der Rumpf, gestärkt. Skirollern ist also die perfekte Alternative zu überhitzten und schlecht belüfteten Fitnessstudios im Sommer. Für Menschen mit Bürojob, ist das Skirollern die perfekte Gelegenheit, um effektiv an ihrer Rückengesundheit zu arbeiten.

3. Gut dosierbare Intensitäten

Durch den Einsatz großer Muskelgruppen ist die Intensität beim Skirollern etwas höher als beim Laufen oder Radfahren. Als positiver Nebeneffekt verbrennt man also deutlich mehr Kalorien. Die Intensität einer Skiroller-Trainingseinheit lässt sich allerdings auch über das Material steuern. Weiche Rollen erhöhen den Rollwiderstand. Sie sorgen dafür, dass man mehr Kraft aufwenden muss. Harte Rollen verringern den Kraftaufwand. Je nach Trainingszweck lässt sich die Intensität demnach bestens dosieren.

4.  Radwege statt Loipen

Von Kiel bis Konstanz. Vom Meer bis zu den Alpen: Skirollern geht immer und überall. Das vergleichsweise gut ausgebaute deutsche Radwegenetz ermöglicht es. Asphaltierte Radwege hat mittlerweile fast jede Region zu bieten. Noch dazu ist das Erlebnis Skirollern dort kostenlos. Denn das Geld für Loipentickets entfällt. 

5. Ausrüstung

 Zugegeben, ganz günstig sind moderne Skiroller nicht. Ein hochwertiges Paar Skiroller kostet im Sportfachhandel etwa 300 Euro – also genauso viel wie ein Paar Langlaufskier. Weitere spezielle Ausrüstung braucht es dann allerdings nicht. Man kann die gleichen Langlaufschuhe und Stöcke wie im Winter benutzen. Unerlässlich sind allerdings widerstandsfähige Hartmetallspitzen, die auf Asphalt den richtigen Anschub garantieren. Kostenpunkt: überschaubare zehn bis 20 Euro. Zum Kopfschutz wird außerdem ein Helm empfohlen. Dazu eignet sich ein handelsüblicher Radhelm. Darüber hinaus können Knieprotektoren wie man sie vom Inline-Skating kennt, für Einsteiger sinnvoll sein.


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Wo kann ich das Skirollern ausprobieren?

Skiroller-Unterricht ist überall dort möglich, wo es einen gut asphaltierten Radweg gibt.

Egal ob in der Gruppe oder im Einzeltraining. Die Rollskier, hochwertige Modelle der Marke Fischer, stelle ich zur Verfügung. Alles, was du benötigst, sind eigene Langlaufschuhe, Stöcke und bei Bedarf eine entsprechende Schutzausrüstung.

Interesse? Ich freue mich auf eine Nachricht via Kontaktformular. Siehe unten auf dieser Seite.

Was kostet ein Skiroller-Training?

Eine Skiroller-Schnupperstunde über 60 Minuten kostet 25 Euro pro Person.
Der Preis für eine Stunde Einzelunterricht (Technikverbesserung) liegt bei 40 Euro pro Person. Jede weitere Person zahlt 15 Euro.

Alle weiteren Tarife findest du unter KURSTERMINE.

Anfrage zum Skiroller-Kurs oder Einzeltraining